26. Oktober 2026

FPÖ – Nepp: Rangnick-Aussagen entlarven jahrelange Blockade von Ludwig und Hacker beim Nationalstadion

„Ausgerechnet am Nationalfeiertag deckt Österreichs Fußball-Teamchef Ralf Rangnick auf, wie SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und SPÖ-Sportstadtrat Peter Hacker ein modernes Nationalstadion in Wien seit Jahren blockieren“, erklärt der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp zu den Aussagen des Teamchefs, wonach drei bis vier Investoren bereitstehen, die eine neue Arena übernehmen würden. Dafür wäre kein einziger Euro Steuergeld notwendig.

„Ludwig und Hacker haben den Wienern jahrelang die Unwahrheit erzählt. Offenbar scheitert das Projekt nicht am Geld, sondern am politischen Unwillen und der Unfähigkeit der Ludwig-SPÖ“, so Nepp.

Besonders brisant sei, dass Rangnick bereits mehrfach mit Ludwig und Hacker über das Projekt gesprochen habe. Trotzdem sei nichts weitergegangen. „Wenn private Investoren bereitstehen und die Steuerzahler keinen Cent für die Errichtung bezahlen müssen, gibt es keine Ausreden mehr. Ludwig und Hacker müssen offenlegen, seit wann sie davon wissen, welche Gespräche geführt wurden und warum sie dieses Projekt blockiert haben“, so Nepp, der diesbezügliche Gemeinderatsanfragen an Ludwig und Hacker ankündigt.

„Prag, Budapest und andere europäische Hauptstädte verfügen längst über moderne multifunktionale Arenen. Nur Wien schafft es unter der Ludwig-SPÖ seit Jahren nicht, ein zeitgemäßes Nationalstadion auf den Weg zu bringen. Das ist ein völliges Versagen für eine Stadt, die sich gerne als internationale Sportmetropole präsentiert“, kritisiert der Wiener FPÖ-Obmann weiter.

„Gerade am Nationalfeiertag ist es beschämend, wenn Österreichs Teamchef öffentlich erklären muss, dass Investoren Schlange stehen, während die Wiener SPÖ auf der Bremse steht. Österreich verdient ein modernes Nationalstadion. Die rot-pinke Verhinderungspolitik muss endlich ein Ende haben“, so Nepp.

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