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23. Jänner 2017

SPÖ-Verkehrsplanungschaos rund um die Goldschlagstraße erzeugt wütende Anrainerproteste!

Die Verkehrsmaßnahmen rund um die "Fahrradautobahn Goldschlagstraße" haben Wellen der Empörung bei den betroffenen Anrainern verursacht.

Die Wutäußerungen der Anrufer bei der FPÖ-Bezirkshotline hörten sich teilweise wie ein Streifzug durch das österreichische Schimpfwörterlexikon an.

 

Tatsächlich kann man den Ärger der Anrainer verstehen, wenn man sich die neuen Einbahnführungen mit den Ausnahmeregelungen für Radfahrer im Gebiet Huglgasse-Märzstraße-Schweglerstraße-Felberstraße ansieht.

Grundsätzlich wurde von vielen Anrufern die privilegierte Stellung der Radfahrer durch die vielen Ausnahmeregelungen kritisiert.

Von Anrainern der Preysinggasse und der Stättermayergasse 2-12 wurde ein starkes Ansteigen des Verkehrslärmpegels hervorgehoben.

Diese Beschwerden sind nicht überraschend, da durch die neue Verkehrsführung eine Bündelung des Verkehrs in diesen Bereichen erkennbar ist.

 

Aus verkehrspolitischer Sicht muss vor allem bemängelt werden, dass die bisherige Verkehrsführung zumindest die Grundprinzipien der Straßenverkehrsordnung wie Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs beachtet hat.

Die neue labyrinthartige Verkehrsregelung kann diesen Prinzipien in keiner Weise gerecht werden.

Speziell im Bereich der Kreuzung Märzstraße - Schweglerstraße wurde das Rechtsabbiegen der Autosbuslinie 12A in Richtung Schweglerbrücke derart erschwert, dass der einbiegende Bus weit auf die Gegenfahrbahn der Schweglerstraße gelangt (Bild).

Durch diese neue Verkehrsregelung erfolgt eine weitere Bündelung des Verkehrs in der bereits stark überlasteten Schweglerstraße, was zu weiteren Staus in diesem Bereich führen wird.

Zusammengefasst eine chaotische Verkehrslösung, die die SPÖ vorbei an der Bezirksverkehrskommission durchgeführt hat!

 

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